Markus Fuchs und Beate Schrott zeigten bei der Leichtathletik Europameisterschaft spiegelverkehrte Rennverläufe. Fuchs ist jedoch ausgeschieden – Schrott im Halbfinale.

von Benjamin Poller aus Berlin

Fuchs hatte in seinem Qualifikationslauf über 200 Meter einen guten Start und war in der ersten Rennhälfte ebenbürtig mit seinen Konkurrenten – fiel in weiterer Folge aber deutlich zurück und kam nach 21,29 Sekunden ins Ziel. Damit ist der Österreicher ausgeschieden.

„Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem Lauf“, meinte Fuchs nach dem Rennen, bemerkte jedoch, dass er „hinten raus dann ein bisschen eingegangen“ sei.

Schrott startete nicht perfekt in die Qualifikation des 100 Meter Hürden Laufs – steigerte sich dann jedoch. Das schlug sich in einer Zeit von 13,06 Sekunden und dem zweiten Platz nieder. Damit ist sie für das Halbfinale qualifiziert.

In den letzten zwei Jahren „bin ich nicht unter 13,30 gekommen“, erinnterte sich Schrott nach dem Rennen. „Ich pack‘ es gerade gar nicht“, meinte sie.

Beitragsbild: (C) ÖLV

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.