In exakt zwei Wochen starten die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Am Dienstag und Mittwoch hatten die bereits nominierten österreichischen Athleten die Gelegenheit, sich ordentlich auf das bevorstehende Großereignis einzustimmen. Mit Einkleidung, Vereidigung beim Bundespräsidenten und Farewell-Feier jagte ein Höhepunkt den anderen.

Die ersten Mitarbeiter des ÖOC sind schon am Donnerstag in Richtung Südkorea aufgebrochen. „Wir haben alle logistischen Hürden gemeistert, werden mit stolzen 50 Tonnen Übergepäck nach Korea fliegen“, erzählte Generalsekretär Peter Mennel. Bei allen Beteiligten ist die Vorfreude auf Pyeongchang äußerst groß – so auch bei Skispringer Stefan Kraft: „Zuerst die Einkleidung, dann die Vereidigung und nun die Farewell-Party – ab jetzt ist bei mir nur mehr der olympische Gedanke im Kopf. Ich freu‘ mich voll auf die Spiele, auch wenn ich diesmal vielleicht ein wenig in der Außenseiterrolle bin.“ Für ihn und seine Teamkollegen stehen vor der Eröffnungsfeier am 9. Februar noch die Weltcup-Stationen Zakopane und Willingen auf dem Programm.

Goldverdächtig ist die Ausrüstung des Olympic Team Austria. Das findet auch Julia Dujmovits, die vor vier Jahren in Sotschi Gold im Parallelslalom der Snowboarderinnen gewonnen hat. „Die Olympia-Wäsche hat eine Goldmedaille verdient. Funktionell, hochwertig und mit ganz viel Style – damit werden wir in Pyeongchang eine gute Figur machen. Mehr als 70 Teile von zehn Ausstattern umfassen einen Wert von rund 6.300 Euro. „Das sind Rekordwerte, auf die wir sehr stolz sind. Es ist unser klares Bekenntnis, unsere Delegation bestmöglich zu betreuen und diese auch entsprechend hochwertig auszustatten“, so Mennel.

Foto: ÖOC/GEPA pictures

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