Der Norweger Simen Hegstadt Krüger hat sich am Sonntag die Goldmedaille im Skiathlon gesichert. Dabei hatte das Rennen über 15 Kilometer klassisch und 15 Kilometer Skating für den späteren Olympiasieger gar nicht nach Wunsch begonnen. Zu Beginn des Rennens kam Krüger zu Sturz. Es folgte eine unglaubliche Aufholjagd.

Nach seinem Fall dachte der Norweger, der vor seinen Landsleuten Martin Johnsrud Sundby und Hans Christer Holund einen Dreifacherfolg anführte, bereits nicht mehr an seine Medaillenchance. „Ich dachte, es ist vorbei“, sagte der strahlende Sieger nach dem Rennen. Seine große Stärke konnte er dann jedoch im Skating-Teil ausspielen. „Simen ist ein verdienter Olympiasieger“, lobte ihn letztlich auch Johnsrud Sundby.

Als einziger ÖOC-Athlet ging Max Hauke an den Start. Der Steirer landete an der 27. Stelle und erreichte damit sein primäres Ziel – die Top 30. Hauke kämpfte vor allem mit der enormen Kälte und dem Wind.

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