Lukas Weißhaidinger und Luca Sinn traten vor ihren Wettkämpfen am stärksten auf – mit unterschiedlichen Ergebnissen.  

von Benjamin Poller aus Berlin

Weißhaidinger warf seinen Diskus 62,26 Meter weit und durfte damit die elftbeste Weite für sich beanspruchen. Zuvor hatte er bessere Weiten erzielt – jedoch befand er sich da noch in der Vorbereitung und nicht im Wettkampf, wie sein Betreuer Gregor Högler später erzählte. Und der Wettkampf selbst? „Der Plan A war es nicht, es war eher Plan C“, so Högler, „aber im Prinzip sind wir im Finale und morgen fängt es neu an“.

Glück gehabt! Platz 11 in der Qualifikation reicht fürs Finale der Berlin 2018 – Leichtathletik…

Gepostet von Lukas Weißhaidinger am Dienstag, 7. August 2018

 

Luca Sinn hatte seine beste Position vor dem Rennen inne, als er als Zweiter ins Stadion einlief. Während des Rennens belegte der 3.000 Meter Hindernisläufer durchgehend hintere Plätze, war zwischenzeitlich das Schlusslicht und schied mit 8:44.80 Minuten und einer persönlichen Bestzeit aus. „Natürlich wünscht man sich bei einer Europameisterschaft mehr eine bessere Platzierung als eine bessere Zeit, aber ich nehme natürlich auch die bessere Zeit, keine Frage“, meinte Sinn nach dem Rennen.

Beitragsbild: Berlin Leichtathletik-EM 2018 GmbH

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