ÖESV Präsident lässt Vereine wissen, was er über ihre demokratische Meinung denkt.
Es ist Tag der Abrechnung im Eisschnelllaufverband. Verbandstag…

Doch wird es heute bestimmt zu keiner fairen Abrechnung mehr kommen, da Präsident Manfred Zojer, nach dem Ausschluss des ERC Wiens nun auch den Verein von Olympionikin Anna Rokita, den SC Innsbruck kurzerhand ausschloss. Bei beiden Vereinen wurde keine Rechtfertigungsfrist eingeräumt. Das bedeutet, dass beide Vereine an der Neuwahl nicht teilnehmen dürfen. Hinzu kam noch der Ausschluss des Wiener Landeseisschnelllaufverbandes.

Mit willkürlichen Ausschlüssen verschafft sich Zojer Luft, denn ohne diese ursprünglich Wahlberechtigten verfügt die Opposition um Michael Hadschieff nicht mehr über ausreichend Stimmen, um u.a. gegen die drei Kärntner Vereine bei denen jeweils Manfred Zojer zeichnungsberechtigt ist, anzukommen.
Ein Schachzug des Präsidenten der mit Demokratie nichts mehr zu tun hat.

Sportler leiden unterdessen weiter
Olympiastarterin Veronika Windisch schmerzt das Sportlerherz ganz besonders in diesen Tagen: ,,Ich versuche mich zwar abzulenken und nehme derzeit an Radrennen teil, aber ich kann nicht mitansehen, wie der Sport, der mir seit Jahren so am Herzen liegt zugrunde gerichtet wird.“
Auch für andere Leistungsträger wie den Staatsmeister Matthias Stelzmüller wird es, sollte das Präsidium in dieser Konstellation  bestehen bestehen bleiben, im Eisschnelllauf keine Zukunft mehr geben.

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.