Mathias Weißenbacher hat das am Samstag stattfindende Zehnerfinale beim Slopestyle-Weltcup im neuseeländischen Cardrona erreicht. Der Salzburger landete in der heutigen Qualifikation mit dem Score von 76,25 Punkten an der siebenten Stelle und buchte damit souverän sein Finalticket. Der Tiroler Philipp Kundratitz (64,50/14.), der Salzburger Alois Lindmoser (58,00/19.) und der Niederösterreicher Simon Gschaider (51,75/20.) verpassten die Finalentscheidung der Top Ten. Gschaider ersetzte beim Weltcupauftakt seinen niederösterreichischen Landsmann Clemens Schattschneider, der aufgrund von Knöchelproblemen auf ein Antreten verzichtete.

Bei unangenehmem Seitenwind spielte Mathias Weißenbacher im ersten Run seine ganze Routine aus und führte all seine Tricks sauber aus. Im zweiten Versuch wollte der Salzburger den Schwierigkeitsgrad seiner Sprünge noch etwas steigern, doch nach Problemen am „Step Up Step Down“ fehlte der Speed für den ersten Kicker, womit sich Weißenbacher punktemäßig nicht mehr verbessern konnte.

„Im letzten Training unmittelbar vor der Qualifikation ist es mir nicht wirklich gut gegangen. Das Training wurde auch immer wieder unterbrochen, weil es ziemlich windig war. Ich habe den ersten Run trotzdem sauber und solide heruntergebracht. Ich bin jetzt einmal erleichtert, dass es mit dem Finale geklappt hat. Dort traue ich mir noch eine Steigerung zu, da ich heute noch nicht alles riskiert und meine schwierigsten Tricks noch nicht gezeigt habe“, meinte ein topmotivierter Weißenbacher.

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