Österreichs Top-Segler starten mit neuer Mobilität und alter Stärke in die Olympiasaison, die erste Nagelprobe folgt mit dem Miami-Weltcup Ende Jänner.

Der Österreichische Segel-Verband kann hinsichtlich Mobilität auf einen neuen Partner und gewohnte Qualität setzen. AutoFrey unterstützt die OeSV-Olympiaflotte auf ihrem Weg nach Rio mit zwölf BMW X3, die ersten Fahrzeuge wurden den Seglern vor ihre Abreise nach Miami übergeben.

Dort fällt heute in der Biscayne Bay der Startschuss für das erste Wassertraining 2016, das in erster Konsequenz die Materialoptimierung zum Inhalt hat. Neue Masten und Boote stehen ebenso auf dem Prüfstand wie die Segel, an denen mit Hilfe eines speziellen Computerprogramms gearbeitet wird. Die Nordamerikanische Meisterschaft (16.-19. Jänner) dient hinsichtlich der Materialoptimierung als willkommener Test, das Geschwindigkeitspotential steht dabei im Focus, die Ergebnisse sind Nebensache. Anders verhält es sich bei der  Weltcup-Regatta, die am 25. Jänner startet.  Die heimische Flotte will im Kollektiv anschreiben, Nico Delle Karth und Niko Resch haben in Miami zwei ihrer insgesamt vier Weltcupsiege feiern können.

Insgesamt acht Teams haben die Reise nach Florida mitgemacht, mit Ausnahme von Lara Vadlau die an einer leichten Grippe laboriert, haben sich alle fit aus der Weihnachtspause zurückgemeldet. Die 470er-Weltmeisterinnen werden wie zuletzt in Rio von OeSV-Spartentrainer Luca Bursic betreut, der 32-jährige Mailänder wird das Duo auch zur Weltmeisterschaft nach Argentinien begleiten.

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