Nach den Heimrennen in Hochfilzen reist Österreichs Biathlon-Team zur dritten Weltcupstation nach Pokljuka. In Slowenien wird neben einem Sprint und einem Verfolgungsrennen auch der erste Massenstart der Saison ausgetragen.

„Die Laufzeiten in Hochfilzen waren schon richtig gut und in der Verfolgung und in der Staffel konnte ich zeigen, dass die Form stimmt. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man läuferisch in der Lage ist, um Podestplätze mitzukämpfen“, erklärte Dominik Landertinger vor der Abreise. Auch das Streckenprofil von Pokljuka stimmt den Tiroler, der dort im Vorjahr Rang zwei im Sprint und Rang vier in der Verfolgung belegte, zuversichtlich. „Die Strecke ist nicht extrem steil, hat aber sehr lange Anstiege, was mir eigentlich sehr entgegen kommt. Auch mit der Höhenlage (1.350 Meter, Anm.) habe ich keine Probleme.“ Neben Landertinger dürfte auch Simon Eder mit einem guten Gefühl nach Slowenien reisen. Im Vorjahr schaffte es der Salzburger im Massenstart von Pokljuka auf Rang drei.

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