Grundsätzlich ist Kira Grünberg als Heeres-Sportlerin beim Österreichischen Bundesheer sozial abgesichert. Der Unfall wurde als Dienstunfall anerkannt. Damit erhält Grünberg die Kosten für Behandlung und Rehabilitation ersetzt. Zudem hat sie Anspruch auf Pflegegeld und Pension. Der zuständige Sozialversicherungsträger leistet auch Zuschüsse zu notwendigen Umbauten und Anschaffungen. Kira Grünberg bleibt bis auf weiteres Bedienstete des Bundesheeres und wird aus dem Ressort auch darüber hinaus unterstützt.

Parallel dazu laufen zahlreiche Charity-Aktionen. Die Sporthilfe, der Sportminister Klug als Präsident vorsteht, initiiert gemeinsam mit dem Österreichischen Olympischen Comité über die Crowdfunding-Plattform „I believe in you“ das „Projekt Kira“. Dabei sollen ein High-Tech-Rollstuhl und ein Spezialbett finanziert werden. Auch aus den Erlösen der diesjährige GTM-Trophy wird Kira Grünberg unterstützt.

Am Mittwoch, den 2. September 2015 steigt die Benefizaktion „Laufen für Kira“ organisiert von team2012.at. Mit dabei sind auch rund 20 Spitzensportlerinnen und -sportler des Förderprojekts „Rio 2016“, unter anderem Lara Vadlau, Andreas Onea und Ludwig Paischer.

Am Tag des Sports, den 19. September 2015 wird das Sportministerium mit dem Partner Opel als Charity-Aktion einen Opel Vivario zur Verfügung stellen, der für Kira Grünberg umgebaut wird. Am selben Tag nimmt Sportminister Gerald Klug mit Heeressportlern an der EU-Radsternfahrt im Rahmen der Europäischen Sportwoche teil. Das Team um Constantin Blaha, Alexander Schmirl und Wolfgang Eibeck wird unter dem Zeichen #kirastaystrong an den Start gehen.

Am Nationalfeiertag, den 26. Oktober 2015 organisiert das Österreichische Bundesheer einen 24-Stunden-Lauf, bei dem jeder Kilometer von Sponsoren bezahlt wird. In einer eigenen Pagode kann diese Aktion auch von Besucherinnen und Besuchern unterstützt werden.

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