Sowohl der leichte Vierer der Herren ohne, als auch der Doppelzweier der Damen erzielten im Zwischenlauf der olympischen Restquoten-Regatta in Luzern nicht den benötigten zweiten Platz und scheitern am Einzug ins Finale. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, die am 5. August beginnen, werden damit mit Magdalena Lobnig (Einer) und den Sieber-Brüdern (LG-Doppelzweier) zwei österreichische Boote vertreten sein.

Der leichte Vierer ohne der Herren in der Besetzung Markus Lemp (Wiking Linz), Alexander Chernikov (LIA Wien), Florian Berg (Nautilus Klagenfurt), Julian Schöberl (WSV Ottensheim) belegte im Zwischenlauf um den Einzug ins Finale den vierten Platz, Rang zwei wäre für ein Weiterkommen notwendig gewesen. „Heute hat es einfach vom Start weg nicht gepasst, vom ersten Schlag. Wir haben dann versucht den Rhythmus zu finden, aber es leider nicht geschafft. Wir hatten Trainings in denen es gut gelaufen ist, wir hatten Trainings, die weniger gut waren, aber heute hat gar nichts gepasst“, sagt Florian Berg. Aber ich bin froh, dass wir es versucht haben, dass wir uns nach der WM in der neuen Besetzung versucht haben.“

Leonie Pless (Donau Wien) und Lisa Farthofer (WSV Ottensheim) kamen im Zwischenlauf des Damen Doppelzweier ebenfalls auf Rang vier ins Ziel. Die große Chance sich für die Olympischen Spiele in Rio zu qualifizieren ist nun auch für dieses neu gebildete Boot verpasst.

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