Der erst 19-jährige Schwimmer Felix Auböck peilt bei Olympia über 400 Meter Freistil morgen den Einzug ins Finale ein. „Das große Ziel ist ein Top-12-Platz. Wenn ich einen perfekten Tag erwische, kann ich auch ins Finale kommen“, so der Tenor des Österreichers. Die Vorbereitung auf Rio absolvierte Auböck, der auch über 200 und 1500 Meter Freistil an den Start gehen wird, gemeinsam mit Trainer Lasse Frank in der Südstadt.

Im Anschluss an die Olympischen Spiele reist Auböck direkt von Rio nach Michigan, wo er in den kommenden vier Jahren studieren wird. „Die Selbstständigkeit musste ich bereits erlernen als ich nach Berlin zog“, erklärt der 19-Jährige, der erst kürzlich wieder nach Österreich übersiedelte und in Deutschland ein perfektes Trainingsumfeld vorfand.

Die Karriereziele von Auböck sind ehrgeizig: „In Tokio 2020 möchte ich nicht nur ins Finale, sondern Edelmetall gewinnen.“ Auch die Spiele 2024 sind ein Thema: „Wenn es 2020 gut läuft, kann es auch 2024 noch gut laufen“, meint der Schwimmer, der dann mit 27 Jahren im besten Wettkampfalter wäre.

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