Martin Fourcade hat auch das Verfolgungsrennen in Östersund gewonnen. Der Franzose verteidigte seine Führung aus dem Sprint trotz drei Strafrunden souverän und feierte seinen 39. Weltcupsieg. Im Ziel lag der Weltcup-Titelverteidiger 35,1 Sekunden vor dem Deutschen Arnd Peiffer, der nur einen Fehlschuss verzeichnete. Das Podest komplettierte der Franzose Quentin Fillot-Maillet (+55,2 sec./2 Fehler).

Österreichs Herren schrammten wie gestern hauchdünn an einem Top-10-Platz vorbei. Der Salzburger Simon Eder, der zweimal in die Strafrunde musste, verbesserte sich um sieben Plätze auf Rang zwölf (+1:34,4 min.). Sein Landsmann Sven Grossegger (3 Fehler) landete als zweitbester Österreicher auf Rang 23. Für Dominik Landertinger, Julian Eberhard und Daniel Mesotitsch gab es heute keine Weltcuppunkte.

Simon Eder: „Es war ein super Rennen, auch wenn es nicht für ganz vorne gereicht hat. Das Laufen war heute nicht ohne, weil die Strecke sehr eisig und die Abfahrten dadurch richtig schwierig waren. Am Schießstand habe ich mich sicher gefühlt, deshalb habe ich riskiert und entsprechend aufs Tempo gedrückt. Es hat zwar nicht ganz geklappt, aber alles in allem stimmen mich die Leistungen für den kommenden Heimweltcup in Hochfilzen optimistisch.“

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