Nach einer erneut erfolgreichen Automobil-Rennsaison mit zahlreichen hochkarätigen, internationalen Rennserien wie der Formel 1 oder der DTM steuert das Projekt Spielberg auf die Krönung des Motorsport-Jahres 2015 zu. Wenn die Red Bull Air Race Weltmeisterschaft am 5./6. September zum zweiten Mal über dem Red Bull Ring im Murtal abhebt, sind hunderte Personen von früh bis spät im Einsatz, um zehntausenden Fans ein so aufregendes, gleichzeitig angenehmes und spannendes Wochenende wie möglich rund um das Heimrennen des österreichischen Piloten Hannes Arch zu bereiten.

Damit das Red Bull Air Race 2015 in Spielberg zu einem Motorsport-Erlebnis für die ganze Familie wird, zu einem sehenswerten Wettkampf für alle Fans, dass sich Renn-Teams und Besucher gleichermaßen wohl fühlen, packen vor Ort hinter den Kulissen des Red Bull Ring hunderte Hände an. Im Mittelpunkt stehen am 5./6. September 14 der weltbesten Piloten, die heuer bei insgesamt acht Rennen rund um den Globus um den Weltmeistertitel kämpfen. Jeder Pilot wird von einem eigenen mehrköpfigen Team betreut. Welcher enorme Aufwand auch hinter dem 6. Saisonstopp der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2015 in Spielberg steckt, wird deutlich, wenn man sich die Anzahl der Personen ansieht, die am Rennwochenende für einen reibungslosen Ablauf sorgen.

Transport rund um den Globus
Dass die Rennflugzeuge an acht Austragungsorten in sieben Ländern in Europa, Nordamerika und Asien dem Rennkalender entsprechend in die Luft gehen können und das umfangreiche Equipment aller Renn-Teams sowie für die Infrastruktur rechtzeitig vor Ort ist, dafür sorgt eine straff organisierte Logistik. Nach dem Auftakt in Abu Dhabi und dem ersten Rennen in der WM-Geschichte in Japan wurde das Equipment für die vier Europa-Rennen in diesem Jahr (Rovinj, Budapest, Ascot 15./16. August, Spielberg 5./6. September) im Mai von zwei Boeing 747 Frachtmaschinen zum Grazer Flughafen transportiert.

Allein für den Kern des Events, bestehend aus Piloten, ihren Teams und Technikern, arbeiten vor Ort über 150 Personen. Dazu kommen Streckenbauer sowie 18 Airgators, deren Aufgabe es ist, die Pylonen der Air Gates, die den Kurs markieren, nach einem Defekt wieder zu errichten, damit das Rennen so schnell wie möglich fortgesetzt werden kann. Rund um den voestalpine wing sind am 5./6. September hunderte Mitarbeiter des Sicherheitspersonals, von Polizei, Feuerwehr sowie Sanitäter und Ärzte um das Wohlergehen aller bemüht. Streckenposten, offizielle Vertreter und Rennleitung kümmern sich um den exakten Ablauf. Nicht zuletzt werden rund 200 internationale Journalisten, Fotografen, TV- und Radioteams aus dem Herzen der Steiermark über die schnellste Motorsportserie der Welt berichten.

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